Mathe-Blog


Lernvideos selbst machen - worauf kommt es an?Grafik: Geralt/Pixabay

Lernvideos für Mathe gibt es viele. Im Fliped-Classroom Konzept nutzen Schüler sie zur Vorbereitung auf die nächste Unterrichtsstunde. Beim "Selbermachen" eines Lernvideos sind neben inhaltlichen Fragen (Was will ich mitteilen?) auch allgemeine Überlegungen (Welche Effekte nutze ich?) wichtig, damit das Video gut ankommt. Eine Orientierung bietet unsere Checkliste für die Qualität von Lernvideos.

von Redaktion

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Screenshot der Expo-App

Nichtlineares Wachstum kommt öfters vor, als man so denkt. Falls exponentielles Wachstum die Situation beschreiben würde: Wie sähe das aus? Und Anwendungsaufgaben können knifflig sein: Was ist gegeben, was gesucht? Die Expo-App unterstützt das Problemlösen durch eine klare Visualisierung der Situation. Sie ist das passende digitale Werkzeug für ein verstehensförderndes Wiederholen.

von Timo Leuders

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Kathedrale von StraßburgFoto: Von Jonathan Martz - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Nichts möchte man meinen - und die Verbindung lässt sich auch nur "um die Ecke gedacht" herstellen. Es geht, wie so oft in der Architektur, um Proportionen und Verhältnisse. Johannes Knauth war Architekt und Dombaumeister am Straßburger Münster. Er entdeckte in Grundriss und Aufriss eine einfach Grundform, mit deren Hilfe man pythagoreische Tripel in Verhältnissen finden kann.

von Katharina Wilhelm

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Luftballon mit SchriftzugFoto: gzukrigl/Pixabay CC0 Creative Commons

Na, haben Sie das Wochenende gut überstanden? In der Adventszeit ist es dann wieder so weit: Ein Freitag, der wieder die 13 im Datum hat! Allen Statistiken zur Folge ist die Kalender-Ansage "Freitag, der 13." ja unbedenklich. Doch wie häufig kommt diese Kombination eigentlich vor?

von Heinz Klaus Strick, Anne Hilgers

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Marilyn Holmes (University of Otago, Neuseeland)Foto: Friedrich-Verlag
Lernstände diagnostizieren und Lernen begleiten

Impressionen: Workshop mit Marilyn Holmes

Am 22.8.2019 veranstalteten wir gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover einen Fortbildungsnachmittag. Marilyn Holmes (University of Otago) stellte in Vortrags- und Workshop-Phasen das neuseeländische "Numeracy Development Project" vor. Neuseeland gilt als "Bildungswunderland" mit einheitlichen Lehrplänen, systematischer Schulentwicklung und langfristiger Lehrerfortbildung. Wie können die Konzepte zur Förderung des Zahl- und Operationsverständnis auch unseren Unterricht verbessern?

von Anne Hilgers

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