Aufgaben sind eine Aufgabe

Ausgabe: 209/2018

 

Was wäre eine Mathestunde ohne Aufgaben? Kaum denkbar, eigentlich. Wir nehmen Aufgaben genauer in den Blick: Wie können sie lernziel- und schülerorientiert gestaltet werden? Hintergrundwissen zu Aufgabenmerkmalen hilft, diese gezielt auswählen oder variieren zu können – sei es zur Einführung, Übung oder Leistungsüberprüfung.

 

1. – 13. Schuljahr

Aufgaben als Aufgabe
Aufgaben auswählen, charakterisieren, variieren


5. – 10. Schuljahr

Einfach – mittel – schwierig …
Wenn das so einfach wäre: Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades entwickeln


4. – 7. Schuljahr

Prä-Bayes’sche Verhältnisse
Mit Aufgabenvariationen zum Satz von Bayes


5. – 8. Schuljahr

Kleine Änderung mit großer Wirkung
Produktives Üben durch Variation von Aufgaben


5. – 10. Schuljahr

Sortieren und Variieren
Aufgaben werden zu Aufgaben


6. – 10. Schuljahr

Schere – Stein – Papier: mit oder ohne Brunnen?
Spielregeln variieren – Aufgaben erhalten


11. – 13. Schuljahr

„Ein Zeichen – oder eine Frage der Perspektive?“
Erkundungen zur Orthogonalität als Hinführung zum Skalarprodukt und zur Winkelberechnung im Raum


11. – 13. Schuljahr

Strukturierte Aufgabenfolgen
Begründen üben und Ableitungsregeln trainieren


11. – 13. Schuljahr

Basiskönnen sichern


1. – 13. Schuljahr

Mathematische Miniatur
Mittelwerte ordnen mit Thales und Pythagoras


1. – 13. Schuljahr

Die etwas andere Aufgabe
Power-Trödeln und kein gutes Goldfischglas


1. – 13. Schuljahr

Ideenkiste
Der Wendeltreppen-Handlauf


8. – 9. Schuljahr

MatheWelt
Aufgaben verändern: Quadratische Gleichungen